Start der Kursreihe "Körper - Geist - Seele" - Projekt: Mental gestärkt im Alter

Start der Kursreihe

"Körper - Geist - Seele"

Projekt: Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+

Wie bleibe ich im Alter mental gesund? Antworten auf diese Frage gibt das von der AOK unterstützte Projekt „Mental gestärkt im Alter – Gesundheitsförderung 60+“. Es richtet sich an Seniorinnen und Senioren mit dem Ziel, ihre seelische Gesundheit zu fördern.

In diesem Rahmen startet nun in Bad Kissingen Ende Februar das kostenfreie Präventionsangebot „Körper – Geist – Seele“ für Menschen ab 60 Jahren. 

Die Kurse werden in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Bad Kissingen durchgeführt und greifen zentrale Themen des Älterwerdens auf – darunter Ernährung und Bewegung, den Umgang mit Schmerzen und Schlafveränderungen, Wege zur Sinnfindung in dieser Lebensphase sowie Möglichkeiten, neue soziale Kontakte aufzubauen. Das Angebot ist in fünf Themenblöcke aufgeteilt – insgesamt 14 Veranstaltungen, die jeweils eineinhalb Stunden dauern und individuell gebucht werden können. Einen Überblick über alle Kurse gibt es hier: Kursreihe 2026 

 

Großes Interesse an Fachvorträgen 

„Mental gestärkt im Alter“ ist ein überregionales Projekt im Gebiet Main-Rhön. Dabei arbeiten die vier GesundheitsregionenPLUS der Landkreise Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld, der Stadt und des Landkreises Schweinfurt sowie das Bäderland Bayerische Rhön GmbH & Co. KG und die Diakonie Schweinfurt zusammen. Ziel ist es, präventive Maßnahmen umzusetzen und zu erproben, die den Erhalt der Lebensqualität und die Stärkung der Resilienz im Alter fördern. Die Maßnahmen basieren auf Erkenntnissen, die in einem Vorgängerprojekt PräDepA 2023 und 2024 mit älteren Menschen in gemeinsamen Workshops gewonnen wurden. 

Im Rahmen des Projekts fanden zwischen November 2024 und November 2025 über 40 kostenfreie Fachvorträge zur mentalen Gesundheit im höheren Lebensalter statt. Dabei konnten sich die Teilnehmenden mit den vielfältigen Facetten seelischer Gesundheit auseinandersetzen und eigene Erfahrungen einbringen. Besonderes Interesse galt den Faktoren, die ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben im Alter begünstigen. Die Vorträge zeigten praxisnah auf, welche Möglichkeiten ältere Menschen haben, ihre psychische Widerstandskraft zu stärken und aktiv zu ihrem Wohlbefinden beizutragen. Viele Teilnehmende stellten dabei fest, dass sie bereits zahlreiche Empfehlungen für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil umsetzen. 

 

Eine Anmeldung für die neuen Angebote ist online möglich über www.vhs-kisshab.de/p/kursreihe-mental-gestaerkt-im-alter-gesundheitsfoerderung-60-675-C-26112041KG oder telefonisch unter 0971/8074211.

 

10 Jahre Gesundheitsregionenplus – vom Modellprojekt zum Erfolgskonzept

10 Jahre Gesundheitsregionenplus – vom Modellprojekt zum Erfolgskonzept

Die bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Judith Gerlach würdigte das  Engagement der Gesundheitsregionenplus und hob am hervor:
"Bayerns Ziel war und ist es, die Entscheider und regionalen Akteure aus dem Bereich von Gesundheit und Pflege zusammenzubringen. Die Gesundheitsregionenplus sind ein Gewinn für die Menschen, weil sie dazu beitragen, die medizinische und pflegerische Versorgung vor Ort zu verbessern – und das nicht nur im Ballungsraum, sondern gerade und vor allem auch in den ländlichen Regionen. Vielen Dank an die Gesundheitsregionplus Bäderland Bayerische Rhön für die tolle Arbeit, die vor Ort geleistet wird!"

Die Gesundheitsregionplus Bäderland Bayerische Rhön blickt auf eine erfolgreiche Dekade zurück, in der zahlreiche Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitsversorgung und -förderung in der Region umgesetzt wurden. Die nun anstehende Verstetigung des Erfolgskonzeptes bedeutet für die Gesundheitsregionplus Bäderland Bayerische Rhön eine strukturelle Neuausrichtung:
Die Geschäftsstelle wird sich aus ihrer bisherigen Struktur, angesiedelt bei der Bäderland Bayerische Rhön GmbH & Co. KG, lösen und künftig als zwei eigenständige Gesundheitsregionen in den Kreisentwicklungsabteilungen der Landratsämter Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld verankert sein. So wird sichergestellt, dass die erfolgreiche Arbeit vor Ort fortgeführt und weiterentwickelt werden kann.

Projekte, die bewegen
Die Gesundheitsregionplus Bäderland Bayerische Rhön hat in den letzten Jahren einige wichtige Impulse gesetzt. Zuletzt unter anderem:

  1. KOMBINE-Projekt (Kommunale Bewegungsförderung): In Zusammenarbeit mit acht Kommunen im Landkreis Bad Kissingen und gefördert durch das GKV-Bündnis für Gesundheit, wurden Maßnahmen zur Bewegungsförderung für vulnerable Gruppen umgesetzt. Durch das Projekt wird die Bewegung und Gesundheit vor Ort aktiv gefördert.
  2. Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin: Durch die Gründung bzw. Wiederbelebung der Verbünde in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld wird die Weiterbildung von Allgemeinmedizinerinnen und –medizinern in der Region unterstützt – ein wichtiger Beitrag gegen den Ärztemangel.
  3. Blockpraktikumplus: Ein besonderes Angebot für Medizinstudierende, die zwei Wochen im Landkreis Bad Kissingen verbrachten. Neben Praktika in Hausarztpraxen wurden Zusatzkurse und ein Freizeitprogramm organisiert. Dieses Programm brachte acht Medizinstudierende in den Austausch mit der Region.

Die Aufgaben der Geschäftsstellenleiterinnen
Daniela Schmitt und Johanna Waibl, die Geschäftsstellenleiterinnen der hiesigen Gesundheitsregionplus, leisten täglich Pionierarbeit: von Netzwerkarbeit über Beratung von Politik bis hin zur Initiierung und Durchführung von Projekten direkt mit den Akteuren vor Ort. Sie koordinieren die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteuren und treiben mit strategischem Weitblick die Gesundheitsförderung und -versorgung in der Region voran.

 

 

Pressefoto der Geschäftstellenleiterinnen und -leiter der unterfränkischen Gesundheitsregionenplus mit Staatsministerin Gerlach. Geschäftsstellenleiterinnen Daniela Schmitt (r.) und Johanna Waibl (3. v. r.) der Gesundheitsregionplus Bäderland Bayerische Rhön. 12.11.2024 © Stefan Bösl


Kontakt bis Ende 2024:

Geschäftsstelle Gesundheitsregionplus Bäderland Bayerische Rhön
Daniela Schmitt und Johanna Waibl
Sieboldstraße 7
97688 Bad Kissingen

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Telefon: 0971 7236-160

Übergabe der AOK-Förderurkunde "Mental gestärkt im Alter"

 

Gut gewappnet den Anforderungen begegnen, die das Alter mit sich bringt: Das ist Ziel des Förderprojekts „Mental gestärkt im Alter – Gesundheitsförderung 60+“.

Vier Maßnahmen, entstanden aus dem Vorgängerprojekt „Prävention von Depression im Alter“, sollen als Pilotprojekte umgesetzt werden:

  1. Vortrag: Der Vortrag für Seniorenkreise und weitere Interessenten geht auf die Risikofaktoren für mentale Erkrankungen im Alter ein, zudem erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie man mit dem Thema Einsamkeit umgehen kann und welche Möglichkeiten es gibt, sich selbst mental für ein gesundes Altern zu stärken. Als weiterer Punkt steht das Erlernen einer entspannungsfördernden Technik auf dem Programm.

  2. Multiplikatorenschulung: Wie können Kursleiterinnen und Kursleiter (von Sportkursen, Seniorenkreisen etc.) das Thema mentale Gesundheit für Seniorinnen und Senioren gut aufgreifen? Welche inneren und äußeren Barrieren gibt es für ältere Menschen, Angebote nicht aufzusuchen?

  3. Kommunaler Selbsttest: Hier findet die Kommune heraus, was sie selbst tun kann, um die mentale Gesundheit älterer Menschen zu fördern.

  4. Präventionskurs: Der Kurs „Körper – Geist – Seele“ geht auf verschiedene Inhalte zu den Themen Bewegung im Alter, Umgang mit Schmerz, Aufbau neuer sozialer Kontakte und weiteres ein.


Finanziell gefördert wird das Projekt durch die AOK Bayern über das Förderprogramm „Gesunde Kommune“ mit Start am 1. April 2024 bis 31. Dezember 2026. Für das Projekt kooperieren die Gesundheitsregionplus Bäderland Bayerische Rhön mit den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld, die Gesundheitsregionplus Landkreis Haßberge sowie die Gesundheitsregionplus Stadt und Landkreis Schweinfurt. Dadurch ist eine Vertretung aller vier Landkreise im Main-Rhön-Gebiet und der Stadt Schweinfurt gesichert. Die Projektkoordination übernimmt das Diakonische Werk Schweinfurt e.V., die „Gerontopsychiatrische Vernetzung Main-Rhön“ konnte als Kooperationspartner gewonnen werden.

Foto: Landkreis Bad Kissingen/Anja Vorndran

 

 Weitere Informationen zum Projekt finden hier! 

 

Kontakt:

Katrin Jung
Tel.: 0151/54803986
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Juliana Senft
Tel.: 0971/7236-204
Fax: 0971/7236-111
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Hilfe zur Selbsthilfe in der Praxis lernen

Fachkundige Einblicke in das Pflegeübungszentrum in Mellrichstadt

Wie bekomme ich meinen pflegebedürftigen Partner aus dem Bett? Welche Möglichkeiten habe ich, wenn die Zimmertür für den neuen Rollstuhl zu eng ist? Welche Erleichterungen, Tipps und Tricks gibt es, um möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können? Diese Fragen und mehr stellen sich, wenn die eigene oder die Pflegebedürftigkeit von Verwandten und liebgewonnenen Menschen zunimmt. Das Pflegeübungszentrum (PÜZ) Rhön-Grabfeld in Mellrichstadt ist ein Ort, an dem man sogar einziehen kann um praktisch zu lernen mit dieser neuen Situation umzugehen. Das Amt für Senioren und Menschen mit Behinderung des Landratsamtes Rhön-Grabfeld hat gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort die Senioren- und Behindertenbeauftragten im Landkreis sowie die Mitglieder des Begleitgremiums des Gesamtkonzeptes für Menschen im Alter und mit Handicaps eingeladen, dieses vorbildhafte Modellprojekt selbst kennen zu lernen.

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Aktionsmonat „Gesund älter werden“ feiert im Oktober 6-jähriges Jubiläum

GUTES BEIBEHALTEN, NEUES ENTDECKEN!

Unter diesem Motto findet der Aktionsmonat "Gesund älter werden" im Oktober statt.

Bereits zum sechsten Mal in Folge freut sich der Landkreis Rhön-Grabfeld auf abwechslungsreiche und interessante Programme für die Bürgerinnen und Bürger.

Wir ermutigen Sie, den Oktober zu nutzen, um Neues zu entdecken. Scheuen Sie sich nicht vor neuen, bisher vielleicht unbekannten Aktionen und Angeboten. Nutzen Sie dies als Chance, Ihren Alltag und vor allem Ihre Gesundheit mit neuen Blickwinkeln zu bereichern. Welche Perspektiven der dritte Lebensabschnitt bieten kann, zeigt die Auftaktveranstaltung "Dem Alter eine Chance geben" am 4.Oktober 2022 im Kloster Wechterswinkel. Mit knapp 100 weiteren Angeboten werden nahezu alle Interessen abgedeckt. Das Programm reicht von spannenden Vorträgen, aktiven Wanderungen und verschiedenen Gesundheitsthemen, bis hin zu musikalischen Events, einem Kinofilm, Einführung in technische Themen und kreativen Workshops. 

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Wie man Depressionen im Alter entgegenwirken kann

GesundheitsregionPlus gibt Startschuss für Präventionsprojekt

Sie gaben mit der Auftaktveranstaltung in Bad Bocklet den Startschuss für das Präventionsprojekt „Depression im Alter“ (von links nach rechts): Emil Müller (stellvertretender Landrat Bad Kissingen), Katrin Jung (Gerontopsychiatrische Vernetzung Main-Rhön), Martina Rauh (Geschäftsstellenleitung GesundheitsregionPlus Bäderland Bayerische Rhön) und Josef Demar (stellvertretender Landrat Rhön-Grabfeld). Foto: Landkreis Bad Kissingen/Dominik Renninger

Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, permanente Müdigkeit: Das können Symptome einer Altersdepression sein. Tatsächlich steigt mit zunehmendem Alter das Risiko, eine Depression zu entwickeln. Damit gehört die Altersdepression neben den dementiellen Erkrankungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. „Umso wichtiger ist – gerade in diesem Bereich – die Vorbeugung“, so Martina Rauh, Geschäftsstellenleiterin der GesundheitsregionPlus Bäderland Bayerische Rhön, bei der Auftaktveranstaltung des Präventionsprojekts „Depression im Alter“. Knapp 20 kommunale Fachkräfte, Politiker und Wissenschaftler der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld haben sich im Kurhaus Bad Bocklet über die Thematik informiert. 

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Fachkräftemangel in der Pflege – der Mix macht‘s

GesundheitsregionPLUS und Landkreise informieren über Maßnahme-Optionen

Foto: Die Organisatoren und Referenten (von vorne nach hinten und von links nach rechts): Volker Elsner (Referent „Fachkräfte gewinnen, Fachkräfte binden“), Steffen Wentrock (Referent „Gesunderhaltung“), Christina Bräutigam (Referentin „Was braucht die Generation Z“), Martina Rauh (GesundheitsregionPLUS Bäderland Bayerische Rhön), Sabine Wenzel-Geier (Leitung Pflegestützpunkt Rhön-Grabfeld), Bruno Altrichter (stv. Landrat Rhön-Grabfeld), Antje Rink (Projektmanagerin GenerationenDialog Landkreis Bad Kissingen); Foto Landkreis Rhön-Grabfeld/Melanie Hofmann

Es ist ein offenes Geheimnis: Die Pflegebranche ächzt unter dem Mangel an Fachkräften. In den stationären Einrichtungen gibt es kaum mehr Kurzzeitpflegeplätze, ein Heimplatz ist ebenfalls schwierig zu finden. Teilweise stehen Stationen leer oder ganze Heime schließen. Im ambulanten Sektor sieht die Lage nicht besser aus: Einen ambulanten Dienst zu finden, wird in der Peripherie immer schwieriger. Teilweise kündigen die Dienste ihre Verträge, weil Personal fehlt.

„Machtlos ist man deshalb aber noch lange nicht“, sagt Sabine Wenzel-Geier, Leiterin des Pflegestützpunktes Rhön-Grabfeld und erläutert: „Wenn das Personal knapp wird, ist es an der Zeit, sich zu überlegen: Welche Möglichkeiten habe ich, dennoch welches zu finden und wie halte ich es?“

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Förderung von Medizinstudierenden

Finanzielle Förderung für eine spätere Tätigkeit im ländlichen Raum 

Eine gesicherte medizinische Versorgung im bayerischen Raum auch zukünftig mit den Herausforderungen des demografischen Wandels zu gewährleisten, ist ein erklärtes Ziel des Freistaates Bayern. Aus diesem Grund bietet dieser für Medizinstudierende eine finanzielle Förderung über ein Stipendienprogramm an, wenn diese bereit sind nach dem Studium einer ärztlichen Tätigkeit im ländlichen Raum nachzugehen. 

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Medizinstudierende sollen praktische Erfahrungen für ihr Studium in der Bayerischen Rhön sammeln

Gesundheitsregionplus veranstaltet virtuellen Informationsabend für Hausärzte

Zukünftig noch mehr Medizinstudierenden die Möglichkeit geben, Praktika direkt in der Gesundheitsregionplus zu absolvieren: Das ist das Ziel der virtuellen Info-Veranstaltung am Mittwoch, 23. Februar, um 18.30 Uhr. Eingeladen sind alle Hausärztinnen und Hausärzte der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Dabei gibt das Institut für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg einen Einblick in seine Tätigkeitsfelder und informiert zum Thema akademische Lehrpraxen.

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Bessere Versorgung vor Ort - Hausärztliche Versorgung im Landkreis Bad Kissingen

Im Landkreis sollen sich mehr Hausärzte und Hausärztinnen ansiedeln – dazu wurde eine Arbeitsgemeinschaft gegründet 

Foto: (von links) Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel, Daniela Schmitt, Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus Bäderland Bayerische Rhön, Landrat Thomas Bold und Matthias Klement, Kreisverbandsvorsitzender Bayer. Gemeindetag und Bürgermeister von Maßbach 

Knapp über 60 Hausärzte und Hausärztinnen versorgen die rund 103.000 Bewohner und Bewohnerinnen im Landkreis Bad Kissingen – damit ist der Landkreis rein rechnerisch derzeit noch gut versorgt. „Es zeigt sich aber auch, dass die Altersstruktur hier bei uns deutlich über dem bayernweiten Durchschnitt liegt“, stellt Bad Kissingens Landrat Thomas Bold fest. Um dem entgegen zu wirken wollen Stadt und Landkreis unter der Leitung der GRplus Bäderland Bayerische Rhön zusammenarbeiten. 

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Aktionsmonat „Gesund älter werden“ feiert im Oktober 5-jähriges Jubiläum

In Rhön – Grabfeld findet im Oktober schon zum fünften Mal der Aktionsmonat  „Gesund älter werden“ unter Einhaltung der Corona-Bestimmungen statt.

Aufgrund der positiven Rückmeldungen zahlreichen Teilnahmen in den vergangenen Jahren – kann der Aktionsmonat in diesem Jahr ein Jubiläum feiern. Dabei steht ein gesundes und aktives Altern mit Spaß und Wohlbefinden in der Gemeinschaft im Mittelpunkt der fast 100 Veranstaltungen von über 60 Anbieter*innen.

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